Kontakt

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E-Mail: ms-woerthstr-2@muenchen.de

Schulleiter
Rektor
Dipl. Theol. Univ. Martin Herz-Hüttinger


 


Satzung des Fördervereins

§ 1 Name und Sitz

  • Der Verein führt den Namen „Förderverein Wörthschule“, nachfolgend als Verein bezeichnet.
  • Der Verein hat seinen Sitz in München.
  • Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht München einzutragen. Nach Eintragung führt er den Zusatz „e.V.“

 

§ 2 Zweck

  • Zweck des Vereins ist die Förderung der Erziehung, Jugendhilfe und Volksbildung durch ideelle und materielle Förderung der staatlichen Hauptschule an der Wörthstraße. Insbesondere fördert der Verein Aktivitäten, die das friedliche und gedeihliche interkulturelle Miteinander sowie die Eigeninitiative und Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler stärken.
  • Die Förderung umfasst u.a:
      • Initiieren von und Mitwirken an Projekten oder Veranstaltungen, die den üblichen Rahmen und die Möglichkeiten der Schule übersteigen, wie z.B. Theateraufführungen, Konzerte sowie Vorträge und Seminare
      • Aktivitäten, um Schülerinnen und Schülern die Teilhabe am kulturellen Leben zu ermöglichen,
      • Unterstützung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising,
      • Gewinnung von freiwillig Engagierten

 

  • Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  • Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er wird auch als Förderkörperschaft i.S. d. § 58 Nr. 1 AO tätig. Er beschafft Mittel und leitet diese an die staatliche Hauptschule an der Wörthstrasse zweckgebunden für die Förderung der Erziehung weiter.
  • Zur Erfüllung des Vereinszwecks kann sich der Verein an anderen Vereinen, Verbänden, Stiftungen und Unternehmen beteiligen.
  • Alle Leistungen des Vereins erfolgen freiwillig. Ein Rechtsanspruch auf sie besteht nicht.
  • Die Mittel des Vereins werden durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Erlöse aus Veranstaltungen aufgebracht.
  • Die Mittel des Vereins und etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in Ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

 

§ 3 Mitgliedschaft

  1. Der Verein umfasst ordentliche und fördernde Mitglieder. Ordentliche Mitglieder besitzen das aktive und passive Wahlrecht und nehmen aktiv an der Vereinsarbeit teil. Fördernde Mitglieder besitzen kein Stimmrecht. Sie unterstützen die Aufgaben des Vereins ohne an der Vereinsarbeit teilzunehmen; sie fördern die Vereinstätigkeit durch Geldbeträge oder Sachleistungen.
  • Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person des privaten oder des öffentlichen Rechts werden, die an der Verwirklichung der Vereinsziele interessiert ist. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person, förderndes Mitglied jede natürliche oder juristische Person werden.
  • Die Mitgliedschaft ist durch schriftlichen Antrag an den Vereinsvorstand unter Anerkennung der Satzung zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung ist dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen. Der Antragsteller hat Beschwerderecht in schriftlicher Form gegenüber der Mitgliederversammlung. Die Mitgliederversammlung entscheidet.
  • Die Mitgliedschaft endet:
      • durch schriftliche Austrittserklärung an den Vorstand. Sie ist nur zum Ende eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat zulässig,
      • durch Tod des Mitglieds oder bei juristischen Personen durch deren Auflösung,
      • durch förmliche Ausschließung aus dem Verein. Eine Ausschließung kann in begründeten Fällen durch den Vorstand erfolgen, insbesondere dann, wenn das Mitglied gegen Beschlüsse der Vereinsorgane, die Satzung oder das Vereinsinteresse verstoßen hat,
      • durch Ausschließung mangels Interesse, die durch Beschluss des Vorstandes ausgesprochen werden kann, wenn für mindestens zwei Jahre die Beiträge nicht entrichtet worden sind.
  • Die Entscheidung über eine Ausschließung ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied bekannt zu geben. Es kann innerhalb einer Frist von einem Monat nach Bekanntgabe Widerspruch ohne aufschiebende Wirkung vom Vorstand einlegen. Über den Widerspruch entscheidet die nächste ordentliche Mitgliederversammlung.
  • Bei seinem Ausscheiden aus dem Verein hat ein Mitglied keinen Anspruch bezüglich des Vereinsvermögens.
  • Die Mitgliedschaft endet ausdrücklich nicht automatisch mit dem Austritt des Kindes aus der Schule, da eine Verbundenheit mit der Schule auch nach Verlassen der Schule angenommen kann und gefördert werden soll.

 

§ 4 Rechte und Pflichten

1. Die Mitglieder haben das Recht

    • in der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen.
    • den Verein um Auskunft, Rat und Beistand in allen Angelegenheiten zu bitten, die sich aus dem Vereinszweck ergeben.
    • Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung entscheidet.
    • Mitglieder in finanzieller Not können auf Beschluss des Vorstandes vorübergehend vom Beitrag befreit werden.
    • Der Jahresbeitrage ist bei Eintritt während des Geschäftsjahres in voller Höhe fällig.

 

§ 5 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

  • die Mitgliederversammlung
  • der Vorstand

 

§ 6 Mitgliederversammlung

  • Die Mitgliederversammlung ist das höchste Gremium. Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit, unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder.
  • Die Mitgliederversammlung wird einmal im Jahr durchgeführt.
  • Auf Vorstandsbeschluss oder auf Antrag von mindestens einem Viertel der ordentlichen Mitglieder kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden.
  • Die Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich mindestens 10 Tage vorher mit Angabe der Tagesordnung. Über die Sitzungen sind Protokolle anzufertigen, die von einem Vorstandsmitglied und dem Protokollführer zu unterzeichnen sind.
  • Stimmrechtsübertragungen sind zulässig. Sie müssen dem Vorstand zu Beginn der Mitgliederversammlung vorgelegt werden.
  • Die Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für:
    • Änderungen der Satzung und des Vereinszwecks,
    • Wahl und Entlastung des Vorstands,
    • Entgegennahme des Geschäfts- und Kassenberichts,
    • Auflösung des Vereins,
    • Ausschluss von Mitgliedern bei Widerspruch.
  • Anträge der Mitglieder müssen mindestens drei Tage vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand eingehen.

 

§ 7 Vorstand

  • Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.

 

  • Der Vorstand besteht aus mindestens vier Personen:
    • dem/der ersten Vorsitzenden,
    • dem/der zweiten Vorsitzenden,
    • dem/der Kassenwart/in
    • dem/der Schriftführer/in

     

  • Vorstand im Sinne § 26 BGB sind die/der erste Vorsitzende und der/die zweite Vorsitzende. Beide können den Verein allein vertreten.

 

  • Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Vorstandsmitglieder schriftlich oder telefonisch eingeladen worden sind und mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden bzw. des die Sitzung leitenden Vorsitzenden den Ausschlag.

 

  • Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen.

 

  • Der Vorstand trifft alle Entscheidungen in Angelegenheiten, die nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Dem Vorstand obliegt die Führung der Vereinsgeschäfte. Er kann sich zur Erfüllung seiner Aufgaben Arbeitsgremien schaffen oder einzelne Vereinsmitglieder heranziehen.

 

  • Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der regulären Amtszeit aus, so bestimmt der Vorstand kommissarisch einen Vertreter, welcher bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung die Aufgaben des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds wahrnimmt.

 

§ 8 Kassenprüfung

  • Der Kassenwart verwaltet die Kasse des Fördervereins und führt über alle Einnahmen und Ausgaben ordnungsgemäß Buch. Er hat der Mitgliederversammlung in jedem Geschäftsjahr einen Rechenschaftsbericht zu geben.

 

§ 9 Satzungsänderungen

  • Satzungsänderungen können nur auf einer ordentlichen Mitgliederversammlung mit einer ¾ Mehrheit der Anwesenden beschlossen werden. § 33 BGB bleibt unberührt.

 

§ 10 Geschäftsjahr

  • Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 11 Auflösung des Vereins

  • Der Beschluss über die Auflösung des Vereins erfordert die Zustimmung von ¾ der Mitglieder. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die staatliche Hauptschule an der Wörthstraße, die es unmittelbar und ausschließlich im Sinne des Vereinszwecks zu verwenden hat.

 

§ 12 Haftung

  • Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern nicht für Schäden und Sachverluste, die bei der Ausführung von Tätigkeiten und Handlungen entstehen, die auf die Erfüllung des Vereinszweckes gerichtet sind.

 

§ 13 Inkrafttreten

 

  • Vorstehende Satzung wurde von der Gründungsversammlung am (Datum:) in München erstellt und beschlossen. Sie tritt am selben Tag in Kraft.

 

  • Der Vorstand hat den Verein alsbald beim zuständigen Amtsgericht zur Eintragung in das Vereinsregister anzumelden und die Anerkennung der Gemeinnützigkeit bei der zuständigen Finanzbehörde zu beantragen.

Unterschrift aller Gründungsmitglieder: