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Schulleiter
Rektor
Dipl. Theol. Univ. Martin Herz-Hüttinger


 


Die »Neue Wörthschule«

Im Aufschwung des Wirtschaftswunders

13.10.1955

Bürgerversammlung forderte den Wiederaufbau der Wörthschule.

01.03.1958

Beginn des Wiederaufbaus der Schule an der Wörthstraße; Stadträtin Genoveva Schauer forcierte wesentlich den Neubau.

14.08.1958

Richtfest der neuen Schule: Stadtschulrat Dr. Anton Fingerle hielt vor 400 Gästen die Festrede.

27.09.1959

Einweihung des Neubaus der Volksschule an der Wörthstraße, welcher als neuzeitlicher Zweckbau ohne fragwürdige Modernität charakterisiert wurde: Stadtbaudirektor Vollbehr, Bauräte Zeitler und Herlitze, Architekt Luit Hager, Dipl. Ing. W. Christmann.
Farbige Wandkeramiken: Heinrich Drewes, Gertrud Zimmermann; farbige Fassadengestaltung, Skrafitos entlang des Dachgiebels, an der Ostwand und Außenuhr zur Milchstraße: Günther Voglsamer; Wandbild in Wachstechnik im Werkraum: Hermann Geiseler; Bronzeplastik (Hahn) für den Zierbrunnen: Franz Mikorey.

25.05.1960

Besuch des Bundespräsidenten Dr. h.c. Heinrich Lübke: Unterrichtsbesuch in einer 8. Klasse Knaben zum Thema »Ursachen der NS-Diktatur« zusammen mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Hans Ehard, Kultusminister Prof. Dr. Theodor Maunz, Oberbürgermeister Georg Brauchle, Stadtschulrat Dr. Anton Fingerle, Oberschulverwaltungsdirektor Karl Anton Ederer, Schulrat August Hirschböck und Rektor Sebastian Maier.

1960 – 1967

8 Mädchen- und 8 Knabenklassen mit 529 SchülerInnen; Englisch als »wahlfreies« Unterrichtsfach wurde eingeführt; mit der Einführung der Realschule kam es zum Schülerrückgang; gemischte Klassen entstanden; Schulsparen; Schüleraustausch; Hausmusikwochen mit Chor (150 SchülerInnen), Ziehharmonika-, Gitarren-, Mundharmonika-, Blockflötengruppen; Einführung des Orff’schen Instrumentariums und Schulwerks; Einrichtung von vier Mittelzugsklassen (M9 und M10); moderne Unterrichtsmedien.

15.10.1968

Die »Hauptschule an der Wörthstraße« wurde Modellhauptschule: Pilotphase zur Implementierung künftiger Lehrpläne und Curricula; Differenzierung in A-, B- und C-Kurse.

20.01.1971

Pressekonferenz des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus in der Hauptschule an der Wörthstraße: 19 Journalisten großer Tageszeitungen nahmen daran teil; erste Ergebnisse der Pilotphase der Schule als Modellhauptschule wurden vorgestellt; der neue Lehrplan »Schulreform« sollte von der Wörthschule erprobt werden; Einführung der 5-Tage-Schulwoche ohne Samstagsunterricht.

Schuljahr 1974/75

Beendigung der Erprobungsarbeit an der Modellhauptschule.

Dezember 1981

Neonazistische Parolen am Arkadengang (Innenhof) des Schulgebäudes; LehrerInnen schrieben einen offenen Brief am 23.08.1982 an verantwortliche Stellen, in dem sie sich gegen jede Form von Ausländerfeindlichkeit stellten; ein Drittel der SchülerInnen mit Migrationshintergrund.